Bulimie - Verzerrung der Empfindungen

Bulimie - Verzerrung der Empfindungen Die Hypnosesitzung entstand im Rahmen meiner Forschungen zur Krankheitsentstehung diverser körperlicher und seelischer Leiden. Die Forschungen helfen mir die bewusstseins-integrative Psychotherapie über das gewöhnliche Maß von Fachbüchern und Weiterbildungen weiterzuentwickeln. Der Ansatz ist, den Probanden in Trance zu begleiten und ihn im geöffneten Bewusstseinsraum die Gründe, Zusammenhänge und Ursachen einer Krankheit untersuchen zu lassen. Dabei werden ihm die Informationen in ähnlicher Art und Weise angeboten, wie dies in tiefenpsychologischen Hypnosesitzungen mit Symbolcharakter vorkommt.
Eine Transkription einer Trance-Sitzung (Hypnose) vom 13.11.2018. Der männliche Proband hatte Zeit seines Lebens keine Erfahrung als Betroffener mit dem Reaktionsschema Bulimie gemacht und kennt auch niemanden im näheren familiären Umfeld mit diesem klinischen Bild.
 Nachfolgend lesen Sie die ursprünglich aufgezeichnete Tonaufnahme als Text. Es erfolgt eine an die Aufgabe und Situation angepasste Einleitung in die Trance (Hypnose) mit passenden Instruktionen. Daraufhin beginnt der Proband seine Eindrücke zu schildern.

P: Hmmm … ich bin auf … ähm … auf einer freien Fläche. Und es ist auf einmal dunkel, fast schon finster und Nebel. Und um mich herum sind viele kleine Lichtpunkte die sich bewegen und mich blenden. Es ist übelst starker Wind. Mir ist kalt. Und ich habe keine Schuhe an und suche eigentlich etwas was mich vor Kälte, Wind und Natur schützt. Und kann auch nichts finden.

H: Mmh.

Lichtpunkte sind nicht fest, an denen ich mich orientieren kann. Sie schwirren immer rum und ich werde trotzdem von irgendwas Größerem noch geblendet. Wie Autoscheinwerfer … aber die kann ich … die bleiben immer auf der Höhe. Die gehen nicht weg oder kommen näher.

Ok. Während die Lichtpunkte sich immer wieder verändern?

Ja, genau.

Mmh.

Die Lichtpunkte sind auch nicht so, dass sie mich blenden. Sondern diese 2 Scheinwerfer die blenden mich, dass ich meinen Arm um die Augen legen muss, damit ich trotzdem noch irgendwie den Weg sehe.
Und … nicht so schlimm, aber (unverständlich) eher so flüsternd und es kommen keine klaren Sätze raus … das ist eher so ein Genuschel.

Mmh. Wo kommt das denn her?

Das ist …

Um Dich herum oder?

Ja. … Um mich herum … und … dann … das wirkt auch bisschen wie ein Albtraum, wie so ein Fiebertraum so ein bisschen, aber es fühlt sich alles echt an und ich wünsche mir lediglich, dass ich das träume, aber ich bin da voll drin.

H: Mmh.

Ich habe auch nur zerrissene Kleidung an. Die mich kaum schützt. Und bin auch wackelig auf den Beinen, die Füße sind auch aufgeschnitten schon, tun auch weh. Zwischendurch tue ich rennen, weil ich Angst habe. Und immer wenn ich … also ich sehe manchmal Menschen, aber die tauchen dann eher als Hologramm auf.

Und was meinst Du mit Hologramm?

Also, als ob die dann … als zweidimensionales Objekt hinter dem Nebel kurz vorgucken. Und da sehe ich … ähm … ganz alte Figuren, wie auch an der Kirche. So Wandmalereien. Oder an Kirchenfenstern. Also Jesuszeiten oder davor oder danach, solche Figuren. Und dann aber auch immer wieder Figuren von einem Geschäftsmann aus der heutigen Zeit. Und auch von einer Priesterin oder einer Nonne. Auch das kommt … ploppt dann immer auf und die … sind auch alles Standbilder, die immer nur …

Mmh. Kann das etwas bedeuten? Gibt es da Gemeinsamkeiten? Überschneidungen?

Also, alle gucken mich an. Wenn sie auf … wenn ich sie sehe … und alle gucken streng. Und … es werden irgendwie alle Zeitalter bedient. Also auch Mittelalter, die Bibelzeit, 20iger Jahre oder auch die jetzige Zeit. Da sind dann Personen die dann … egal ob Männer oder Frauen … die alle einfach hochkommen und das Bild mich dann anguckt und dann geht es wieder weg. Ich höre jetzt auch nicht nur Genuschel sondern auch paar Verkehrsgeräusche oder Baulärm. Und das ist alles sehr anstrengend, dass ich mich am liebsten Hinsetzen will.

Wie spürst Du Dich? Was fühlst Du an Dir?

Relativ wenig. Ich fühle mich eher klein und leicht. Meine Schultern fühlen sich schwer an, aber ansonsten ist das alles so … also ich könnte eigentlich schweben, weil ich nicht … keine Erdanziehungskraft so richtig spüre. Fühle mich eher zu leicht. Und .. das Einzige was .. was fest ist, oder .. das ist so ein Druck im Bauch oder im Brustkorb. Aber .. selbst fühle ich mich eher sehr leicht und .. es fühlt sich auch übelst verzerrt an alles. Meine Beine nehme ich fast gar nicht wahr, außer wenn die Füße weh tun. Und .. da ist so ein Druck im Körper, der sich ausbreitet. Wie wenn man einen Ballon aufbläst …

a …

Und dann wird der Körper immer breiter und der Druck geht dann den Kopf hoch, auf die Gefäße. Und ja … ich spüre auch Traurigkeit und Verzweiflung … und sehe mich da .. also ich beobachte die ganze Zeit .. ich bin da so ein verwahrlostes Ding. Dünn, groß, kaputte Klamotten, verzweifelt und bin so .. also voll das .. aussichtslos, hoffnungslos .. ja …

Ja, und Du hast ja von diesen verschiedenen zweidimensionalen Menschen erzählt, zwischen den Zeiten. Kann das was mit Dir zu tun haben; erzählt das was über Dich?

Also der .. der eine Geschäftsmann strahlt die größte Strenge aus, die ich da wahrnehme und fühle. Und wenn ich das länger anschaue das Bild, dann … ähm … also, es geht mir besser, wenn ich nicht hinschaue. Und es ist jetzt niemand aus der Familie, aber schon .. als ich habe mit dem .. also er wirkt wie ein Chef, ein Abteilungsleiter .. der jetzt die Menschen nicht achtet.
Die eine .. Priesterin und Nonne .. die .. ähm .. die wirkt auch so als ob sie mich nicht annimmt .. oder eher abstößt.

Ja.

Genau. Und die Figuren aus Jesuszeiten die verachten mich .. ähm .. schließen mich aus oder grenzen mich aus und reden über mich. Ja .. und ich will da einfach nur noch weg .. und komme aber nicht weg, weil es dann nur noch präsent ist.

Mmh. Und was hält Dich denn da so, was hält euch so in Kontakt zueinander? Vielleicht kannst Du so in diesen Raum so zwischen euch hineinfühlen.

Es ist als ob in mir soviel Trauer ist und in den anderen soviel Wut und Strenge und Abneigung, dass ich sich das gegenseitig .. ähm .. am Leben hält. Also es geht nicht weg, weil meine Trauer zu groß ist und immer wieder Futter bekommt durch die Ausstrahlung der Anderen. Oder das was ich da sehe .. also ich nehme das immer mit. Egal wo ich hingehe, es verfolgt mich halt. Ich kann das nicht ausschalten. Es zieht mich nach oben.

Mmh.

Und ich komme da auch nicht in Kontakt mit denen .. die da immer .. fiktiv sind.

Aha. Fiktiv. .. Was heißt das, die sind fiktiv?

Die entstanden oder entstehen aus meinem Gedankengebäude und habe das aber alles ganz real integriert. Also es ist so echt, dass ich .. das Gefühl habe, ich habe mit denen eine Verbindung. Ähm …

Okay.

Erhalte das aber dadurch am Leben .. und die Trauer ist ja trotzdem so verankert, dass die dem dann wieder Energie gibt.

Und .. wie wünschst Du es Dir denn?

Ähm .. dass ich das alles vergesse und auch wieder Freude finde und Kraft .. und ich möchte auch diese .. diese Strenge nicht mehr spüren, die ich vielleicht .. ähm .. auch ohne die Bilder wahrnehme .. in mir. Und ich sehne mich nach Wärme und Liebe .. aber … weiß nicht, wo ich das suchen soll. Ich suche halt im Außen, und finde da aber nichts. Ja. Also es ist irgendwie alles .. in mir .. und dann kommt es raus. Und dann bleibt es draußen, und ich kriege es nicht mehr rein. Und kriege auch nichts anderes mehr raus, also ich kriege nichts Gutes raus, kein Glück, keine Kraft, keine Liebe sondern nur das Schlechte und das bleibt dann draußen und dann kommt dieses, kommt diese … oder diese fiktiven Figuren, die ich irgendwie nicht mehr dirigiert bekomme. Die kann ich nicht mehr aufnehmen.

Mmh. .. Und was, was bräuchtest Du so in Dir oder an Dir um es wieder so zu integrieren?

Ähm .. ich bräuchte oder ich brauch ganz viel .. also es geht auch alles so wahnsinnig schnell und überstürzt. Ich brauche da mehr Ruhe. Und auch .. ich brauche irgendeinen Glauben, der mich, der mir Hoffnung gibt, dass das auch wieder verschwindet, dass es auch wieder anders sein kann. Also ich sehe mich da jetzt so betend, oder die Brust halten, dass ich da irgendwie was anderes spüre. Ähm, und ich brauche irgendeinen Schutz, der mir Sicherheit gibt. In Form von .. von ner Decke oder von irgendwas was mich … was mir Halt gibt oder Wärme spendet. Oder ein Haus, oder eine Kirche oder ein großer Baum unter den ich mich legen kann.

Ja, klar. Mmh. Und ich werde Dich gleich wieder an der Stirn berühren, und Du gehst wieder in eine Situation, in der Du genau das brauchst. Ganz egal, wie alt Du da bist, Du gehst in eine Situation, in der Du genau das brauchst. Ich berühre die Stirn und ich zähle von 5 bis 0 runter und Du gehst in diese Situation und erlebst Dich wieder in dieser Situation. 5 .. 4 .. 3 Du kommst langsam an .. 2 bist fast da .. 1 Du bist da und 0 Du fühlst Dich in dieser Situation. Was passiert?

Ähm … ich bin noch sehr, sehr jung. Und .. ich weiß nicht wie ich dahin gekommen bin. Ich bin … ich liege im … im Kinderwagen .. und das ist .. und ich wache dort auf .. und es ist viel zu kalt. Mein ganzer Körper zittert .. und .. alles ist versetzt. Ich sehe was und dann schaue ich dem Bild nach und das kommt erst viel später, dass ich schon, dass das schon ein neues Bild ist. Und .. mir ist so kalt und ich zitter so stark, dass ich mich noch nicht ausdrücken kann. Dass ich da jetzt Hilfe brauche. Und meine Eltern .. die nehmen mich da jetzt nicht wirklich wahr .. und ich komme da nicht so richtig in die .. in das Detail .. weil irgendwas mich dort zurückhält und die Zeit sich verschiebt. Ich kann nicht sofort losschreien und muss die Kälte erstmal irgendwie überwinden und aushalten. Und es fühlt sich so lange an …

Mmh.

Und .. ich weiß, wenn ich mich jetzt mitteilen kann, dann werde ich rausgeholt und in die Arme genommen .. von beiden. Aber da ist so ein … so eine Verzerrung von Empfindungen. Denn ich beobachte das jetzt zwar von außen …

Ja.

Und mir ist da kalt und .. ich schreie und werde in den Arm genommen und ich nehme das viel länger war und .. keine Ahnung .. mich sofort mich mitteilen, das ist alles viel zu lang von der ersten Empfindung bis zum Sprechen .. fühlt sich an wie eine Stunde.

Bedeutet das, dass wenn Du schon im Arm bist und gewärmt wirst …

Genau …

Dass Du Dich noch im Kinderwagen in der Kälte fühlst?

Richtig.

Dass Du noch nicht angekommen bist, da wo Du eigentlich schon bist?

Genau. Genau.

Aah. Das meinst Du mit Verzerrung.

Genau.

Mmh. Was führt zu dieser Verzerrung, zu diesem Unterschied?

Pfuh .. das sieht aus als ob .. also ich sehe da böse Menschen und Geister und Dämonen, die mich da einfach im Kindergarten .. ähm .. festhalten und das so aussehen lassen als ob es, und mich auch spüren lassen, dass sich das viel zu lange anfühlt.

Mmh.

Die mich umklammern und greifen und … ich wehre mich natürlich, aber .. die sind stark und ich bin stark und .. irgendwann melden sich ja dann die Eltern und holen mich raus .. und die durchbrechen das aber die Zeit davon ist fast schon ein Kampf um nicht in die dunkle Welt einzutauchen oder reingezogen zu werden.

Mmh.

Ähm .. und ich wache halt auf und die sind halt plötzlich da. Ja.

Mmh.

Und ich weiß jetzt auch nicht wo die herkommen und habe dann auch Angst wieder in den Kinderwagen reinzugehen.

Aber Du sagst ja, Du bist einerseits schon in den Armen Deiner Eltern und fühlst Dich aber durch diese Verzerrung im Kinderwagen.

Ja.

Was von Dir ist noch nicht im Arm Deiner Eltern?

Also .. die komplette .. ähm .. die Empfindung ist noch nicht im Arm meiner Eltern.

Mmh.

Die schützende Wärme, die Kraft des Vaters oder die Liebe der Mutter ist … also lediglich, ich sehe das, dass ich schon … also die äußerste Hülle ist schon bei meinen Eltern, aber alles was spürt und wahrnimmt ist noch voll im Kinderwagen drin.

Ah, ja. Mmh. Jetzt verstehe ich Dich. Mmh.

Genau das … wird erst Stück für Stück mit rübergezogen .. je nachdem wie lange der Kampf dort dauert. Ja, genauso.

Mmh.

Und wenn das dann drüben ist, dann ist alles schön.

Ja.

Dann habe ich das, was ich wollte. Und habe diese Innigkeit zwischen den Menschen. Zwischen den Eltern und mir.

Mmh. Und kannst Du da so für Dich etwas mitnehmen oder etwas lernen? Vielleicht etwas ableiten für Dich?

Also .. es gibt halt Kämpfe oder Sachen die mich zurückhalten, .. die nicht wollen, dass ich meine Empfindung wahrnehme oder preisgebe. Und es ist ganz wichtig, da trotzdem sich dem zur Wehr zu setzen. Und egal wie lange es dauert .. ähm .. versuchen dort wieder wegzukommen und sich auch allen mitzuteilen, dass man jetzt eine Empfindung hat, wo man Hilfe braucht oder Schutz. Und auch wenn es nicht gleich funktioniert nicht aufhören. Trotzdem immer weiter machen, auch wenn es immer schwieriger wird. Also .. egal ob man jetzt im Treibsand untergeht, trotzdem irgendeine Bewegung zulassen und sich nicht reinziehen lassen. Immer mitteilen.

Ja, prima. Ganz wichtig. Und jetzt werde ich wieder Deine Stirn berühren und Du gehst jetzt in die jetzige Zeit. In den November 2021, vielleicht in den Dezember 2021 und schaust wo in welchem Lebensbereich bei Dir das ganz wichtig ist. Ich berühre die Stirn, zähle wieder runter von der 5 bis zur 0. Du kannst Dich in genau so einer Situation, in so einem Anliegen, das Du in Dir hast wiederfinden. 5 .. 4 .. 3 .. bist fast da .. 2 .. 1 Du bist da .. 0 fühlst Dich in dieser Situation, in diesem Anliegen … was passiert?

Also erstmal .. jetzt .. also mir ist jetzt flau im Magen und …

Ja …

Und das ist ein Gefühl, als ob mir schlecht ist. Also richtig schlecht sogar. Und ich sehe da so eine Situation und merke wie jemand was zu mir sagt. Weiß jetzt nicht ob das ein Familienangehöriger ist oder ein Klient oder jemand anders. Ich merke so richtig .. wie mir .. das die kompletten .. alle Organe im Bauch umdreht. Und .. ich das eigentlich dann .. sonst immer so in kleinen … nichts gesagt habe. Und jetzt habe ich da so eine starke körperliche Empfindung, dass ich denen das .. unbedingt mitteilen muss und sagen muss, dass das was er mir jetzt gesagt hat, hat in mir jetzt so ein ekelhaftes Gefühl ausgelöst, dass ich jetzt erstmal mich hinsetzen muss und … dem anderen jetzt sagen muss, dass es mir wegen ihm schlecht geht.

Ja. Mmh.

Und ich weiß nicht mehr, was er gesagt hat. Aber irgendwas hat es in mir einfach kurzerhand ausgelöst. Und jetzt teile ich mich meinem Körpergefühl .. teile ich jetzt dem anderen einfach mit.
Und wenn ich das jetzt so durchspiele, dann .. ist mein Bauch so, fühlt er sich wieder weich an und der Kopf ist jetzt .. wird bisschen fester und schwerer. Aber, dass es mir nicht gleich die Beine wegzieht oder den Magen umdreht ist ein bisschen besser. Und der andere, der wusste gar nicht wie ihm geschieht, und sieht auch etwas .. ähm .. erstaunt aus und dann auch wieder liebevoll und so bisschen dankbar und dann lachen wir auch beide wieder.

Mmh.

Aber .. um diese Empfindung zu durchleben und auch wieder loszulassen ist es wichtig, dass ich das dann einfach frei heraus spreche.

Ja. Und es ist wichtig, Dich entsprechend Deinem Körpergefühl mitzuteilen. Nimm das einmal bewusst wahr, was Du erkennst und fühlst und jetzt weißt über Dich in solchen Situationen. Das kannst Du ganz tief in Dich aufnehmen, dieses tiefe Wissen.
Was fühlst Du?

Ähm … Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich .. äh .. in der Lage .. so wie ich jetzt bin, durch Zeit und Raum verschwinde. Und überall kommen Farben und Warmluftströme. Und es ist so angenehm.

Ja, schön. Dann nimm Dir noch die Zeit das zu fühlen.

Ja, schön. Dann nimm Dir noch die Zeit das zu fühlen.

GLAPA PLUS
Sergiusz Lesław Glapa
Praxis für bewusstseins-integrative Psychotherapie
Waldschlößchenstr. 24
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